Anna Bella Eschengerd

Steckbrief

1977 wurde ich in Herford geboren.  Als wissenschaftliche Mitarbeiterin arbeite ich an der Fachhochschule Bielefeld im Fachbereich Sozialwesen. An der Universität Bielefeld habe ich einen Lehrauftrag inne an der Fakultät fürLiteraturwissenschaft und Linguistik in der Abteilung Kunst und Musik. In meinen Seminaren haben wir zu den Themen “Vom Körper zur Zeichnung” und “Inszenierung, Performatives und Bewegung” gearbeitet. Hier ist das Wintersemester 2017/18 in einem filmischen Beitrag von Kanal21, dem Bielefelder Bürgerfernsehen dokumentiert.

Juli 2015 bis September 2017 Vorstandsmitglied der Stiftung Solidarität bei Arbeitslosigkeit und Armut.

Von Januar 2012 bis Dezember 2013 habe ich die offene Schreibwerkstatt Lyddaratur bei den von Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel geleitet. In Zusammenarbeit mit dem Künstlerhaus Lydda und der Theaterwerkstatt Bethel ist dank einer Spende unter meiner Projektkoordination und Redaktion im November 2013 die Anthologie “Texte aus dem Multiversum” aus der Schreibwerkstatt entstanden.

2012 und 2013 war ich Mitglied des Projektteams zur Kulturentwicklungsplanung der Stadt Bielefeld. Ich habe mich in den Teilprojekten Kulturförderung und für das Kolloquium Kulturwissenschaftliche Stadtansichten im Zentrum für interdisziplinäre Forschung der Universität Bielefeld engagiert.

Im Dezember 2008 habe ich mit anderen Bielefelder Künstlerinnen und Künstlern den Bielefelder Kulturpa©t gegründet. Das ist ein Zusammenschluss hiesiger Kulturschaffender unterschiedlicher Kultureinrichtungen mit dem Ziel einer verbesserten Lobbyarbeit für Kultur. Ich bin bis November 2013 Koordinatorin und Sprecherin des Bielefelder Kulturpa©tes gewesen. Jetzt Sind das Matthias Gräßlin (Theaterwerkstatt Bethel) und Michael Lesemann (Welthaus Bielefeld).

Im Zuge dieses Engagements für Kultur in Bielefeld wurde ich im März 2013 als Podiumsteilnehmerin beim Kulturfrühstück der FDP-Bundestagsfraktion eingeladen.

Seit 2008 moderiere ich Veranstaltungen (z.B.: Bielefeler Integrationspreis,  Art ans Science Festival, Carnival der Kulturen, Bielefelder Kulturdialog und Philosophiecafé der Volkshochschule Gütersloh, Veranstaltungen zum Thema Wissenschaftskommunikation).

Mit großer Leidenschaft mache ich performative Lesungen (Fellfisch) und improvisiere Texte und mit meiner Stimme im Kontext improvisierter Musik (TATUNTAT). Das Schreiben eigener Texte beschäftigt mich schon seit Schulzeiten. Im März 2006 durfte ich meinen Text „Tanze, tanze, tanze“ auf der Leipziger Buchmesse im Zuge der Anthologievorstellung „Hotel Garni. Ruhrstadtstories. Vorübergehend abgestiegen“ vorstellen.

An der Universität Bielefeld habe ich Literaturwissenschaften, Philosophie und Kunstpädagogik studiert und  mit dem Magistergrad abgeschlossen.

Während meines Studiums gehörte mein Herz dem Radiomachen. Fünf Jahre lang habe ich bei Hertz 87,9 – Campus Radio für Bielefeld mitgearbeitet und dort das medienpädagogische Projekt Hertz junior geleitet. Ich habe zwei Glossen für die Rubrik „Auf ein Wort“ auf WDR 4 produziert: Eine über ein Phänomen der Jugendsprache und eine mit dem Titel „Wie ich mich entschloss, ein saudummes Leben zu führen“.

In diesem Sinne – good hunting!

 

Informationen über meine Arbeit und meinen Werdegang.

Hier finden Sie Beispiele meiner Arbeit als Autorin und als Performancekünstlerin

Hier sind Arbeitsproben hinterlegt.